Mittwoch, 19. April 2017

Marktüberblick KW 16

Die Beurteilungen der amerikanischen Börsen erscheinen aktuell zwar nicht mehr günstig, doch diese waren in der Vergangenheit nur von geringem Zweck, um Wendepunkte der Börsen vorzeitig  zu erkennen. Die Analyse von Änderungen der Wirtschaftsdaten hat sich dafür für Anleger erheblich wichtiger gezeigt, um ihr Portfolio vor Verlusten zu schützen. Wirtschaftliche Frühindikatoren der letzten 50 Jahre, die jeweils bereits vor großen wirtschaftlichen Abschwüngen rückläufig waren und somit als Vorlaufindikatoren gelten, verbessern sich aktuell und eröffnen Investoren deswegen keinen Grund zur Nervosität. Auch Trendfolgeindikatoren liefern derzeit noch keine Korrektursignale.

Quelle: Prorealtime


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Fotos von www.pixabay.deDie angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GmbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.

Mittwoch, 12. April 2017

Marktüberblick 1. Quartal 2017

Die politischen Nachrichten und stabileren Wirtschaftsdaten, die die ersten drei Monate 2017 determiniert haben, verursachten, dass sich Aktien relativ zu Anleihen stärker entwickelten. Aufgrund verbesserter Wirtschaftsdaten und Prognosen erzielten Aktien aus den Emerging Marktes mit 10% bis Ende März eine überlegene Performance gegenüber sonstigen Assetklassen. Eine eindeutigere politische Aussicht im Euroraum hatte als Auswirkung, dass sich europäische Aktien im ersten Quartal 2017 besser entwickelten als amerikanische Aktien. Trotz der Entscheidung der US- Zentralbank Federal Reserve (Fed), die Zinsen zu erhöhen, haben Anleihen positive Gewinne im ersten Vierteljahr generiert; die Renditen bewegten sich nach wie vor in einer engen Bandbreite und führten zu einem Gewinn von 0,4% im Barclays Global Aggregate Index. Casheinlagen schafften bescheidene -0,1% im ersten Quartal. Dadurch haben Anleger die nicht im Markt investiert waren, ganz ansprechende Profite versäumt, sowohl global als auch über alle Anlageklassen hinweg.


Marktüberblick KW15, Quelle: Prorealtime



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Fotos von www.pixabay.deDie angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GmbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.

Dienstag, 21. März 2017

Studie: Zehn Griechen arbeiten für einen Pensionisten

"[...] Die Lage der griechischen Pensionskasse hat sich dramatisch verschlechtert. Das ist das Ergebnis einer Studie der griechischen Einheitlichen Pensions- und Krankenkasse (EFKA), über die heute die griechische Presse berichtete.
Im vergangenen Jahr wurden zehn Beitragszahler benötigt, um die Auszahlung für einen Pensionisten zu sichern. 2014 genügten noch vier Erwerbspersonen, um einen Pensionisten zu finanzieren. Um das System aufrechtzuerhalten, müsse der Staat bis 2055 der Pensionskasse mit 65 Milliarden Euro unter die Arme greifen.


Arbeitslosigkeit weiter bei 23 Prozent

Die Studie unterstreicht, wie dramatisch die Lage des Sozialsystems weiterhin ist: Die Arbeitslosigkeit beträgt 23 Prozent. In der Privatwirtschaft sind gut 1,43 Millionen Menschen vollzeitbeschäftigt und verdienen im Durchschnitt brutto 1.176 Euro im Monat. 
Knapp 588.000 Menschen sind teilbeschäftigt und erhalten im Schnitt einen Monatslohn von brutto 393,79 Euro. Mit den Pensionsbeiträgen dieser Erwerbstätigen könne keine Pensionskasse überleben, hieß es weiter. „Es ist eine Bombe in den Fundamenten der Pensionskasse“, titelte die Athener Zeitung „Kathimerini“ [...]" (Quelle: ORF




Expertentipp:
Wenn das staatliche Pensionssystem nicht in der Lage sein wird, die Pensionen nachhaltig auszubezahlen, bleibt als einzige Wahl, die Eigenvorsorge, wenn man nicht in der Altersarmut versinken will. Das kann die Anschaffung einer eigengenutzten Immobilie bedeuten, um später die Miete zu sparen oder die Schaffung von liquidem Vermögen in Form von Spareinlagen und Wertpapieren. "[...] Hätte z. B. jeder Erwerbstätige von Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und dem Vereinigten Königreich von 1992 bis 2014 monatlich 50 Euro in einen Sparplan mit europäischen Aktien investiert, würden sie nach Berechnungen von Allianz Global Investors heute ca. 45 % des europäischen Aktienmarktes besitzen. Die pro Person insgesamt eingesetzten 13.800 Euro hätten in Deutschland trotz zwischenzeitlicher Krisen eine Kapitalrendite von 11,19 % jährlich d. h. insgesamt über 21.000 Euro erwirtschaftet, mehr als die Hälfte davon wäre aus Dividenden geflossen. Dabei zeigt sich, dass neben dem Durchschnittskosteneffekt, der bei Sparplänen für eine Glättung von Kursschwankungen sorgt, auch der Diversifikationseffekt zur Entfaltung gekommen wäre.[...]". (Quelle: Allianz Global Investors)

Fragen Sie uns nach einem entsprechenden Portfolio für Ihre individuelle Altersvorsorge.



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Donnerstag, 16. März 2017

Meinl Investmentfonds mit bester Performance im Zeitraum vom 31.1.2016 bis 31.1.2017

"[...] Meinl Core Europe erzielte im Jahreszeitraum 31.1.2016 bis 31.1.2017 eine Wertsteigerung von 25,9%, so dass der Fonds den 3. Platz von 128 in Österreich zugelassenen Fonds mit dem Schwerpunkt europäische Aktien (ohne UK) erreichen konnte.
Diese erfolgreichen Ergebnisse der Fonds der Julius Meinl Investment GmbH sind ein Beweis für die exzellente Qualität und Nachhaltigkeit der Arbeit der Meinl Bank Gruppe. Selbst im aktuell schwierigen Umfeld ist es gelungen, solide Basiswerte aufzubauen und das Know-how der Meinl Bank Gruppe optimal zum Vorteil der Kunden einzusetzen. [...]" (Quelle: Tagesbote)

Expertentipp
Wenn Sie in den letzten Jahren nicht in Aktienfonds investiert waren, haben Sie tatsächlich einiges versäumt. Und wenn Sie noch immer Ihr gesamtes Vermögen am Sparbuch oder in Bausparverträgen parken, sollten Sie uns rasch kontaktieren, denn aufgrund der Geldflut der EZB ist weiterhin mit inflationären Tendenzen zu rechnen, die Sachwerte wie Immobilien, Gold und Aktien begünstigen. Aber Sie sollten in Ihre Investments breit streuen, nicht nur auf eine Assetklasse und einen Emittenten vertrauen, eine Absicherung einbauen und die Gewinne unter Umständen abschöpfen. Fragen Sie uns einfach.

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Dienstag, 28. Februar 2017

Wie sich Finanzwissen auf die Pensionsvorsorge auswirkt

Baby im Smartphone und alte Frau
"[...] Eine Studie der FH St. Pölten und der Hochschule Luzern hat untersucht, wie sich Finanzkompetenz (Financial Literacy) auf die Pensionsvorsorge und das Anlageverhalten in Österreich und in der Schweiz auswirkt: Wer besser über Finanzthemen Bescheid weiß, sorgt für die Pension eher vor. Die Ergebnisse zeigen auch, dass SchweizerInnen im Vergleich zur österreichischen Bevölkerung über mehr Finanzwissen verfügen und in Folge besser für die Zeit nach dem Erwerbsleben vorsorgen. [...]

Die Verantwortung für die Pensionsvorsorge wird zunehmend aus dem staatlichen in den privaten Bereich verschoben. Gleichzeitig sind die Möglichkeiten der Veranlagung sehr zahlreich bis undurchschaubar und die einzelnen Finanzprodukte durchaus komplex. Die Entscheidung, wie für die Pension am besten vorgesorgt werden kann, stellt viele vor eine große Herausforderung, schreiben die Autorinnen der Studie. [...]" (Quelle: Tagesbote)


Expertentipp:
Wenn das staatliche Pensionssystem nicht in der Lage sein wird, die Pensionen nachhaltig auszubezahlen, bleibt als einzige Wahl die Eigenvorsorge, wenn man nicht in der Altersarmut versinken will. Das kann zB. die Anschaffung einer eigengenutzten Immobilie bedeuten, um später die Miete zu sparen, oder die Schaffung von liquidem Vermögen in Form von Spareinlagen und Wertpapieren. "[...] Hätte z.B. jeder Erwerbstätige von Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und dem Vereinigten Königreich von 1992 bis 2014 monatlich 50 Euro in einen Sparplan mit europäischen Aktien investiert, würden sie nach Berechnungen von Allianz Global Investors heute ca. 45 % des europäischen Aktienmarktes besitzen. Die pro Person insgesamt eingesetzten 13.800 Euro hätten in Deutschland trotz zwischenzeitlicher Krisen eine Kapitalrendite von 11,19% jährlich d.h. insgesamt über 21.000 Euro erwirtschaftet, mehr als die Hälfte davon wäre aus Dividenden geflossen. Dabei zeigt sich, dass neben dem Durchschnittskosteneffekt, der bei Sparplänen für eine Glättung von Kursschwankungen sorgt, auch der Diversifikationseffekt zur Entfaltung gekommen wäre.[...]". (Quelle: Allianz Global Investors)
Fragen Sie uns nach einem entsprechenden Portfolio für Ihre individuelle Altersvorsorge.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

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