Donnerstag, 20. Juli 2017

Xetra-Gold: Neuer Rekord mit 167,55 Tonnen

"[...] Der Goldbestand der Inhaberschuldverschreibung Xetra-Gold hat zum 30. Juni mit 167,55 Tonnen ein neues Allzeit-Hoch erzielt. [...] Der Bestand erhöht sich immer dann, wenn Anleger Xetra-Gold-Anteile über die Börse kaufen. Für jeden Anteilschein wird im Zentraltresor für deutsche Wertpapiere in Frankfurt genau ein Gramm Gold hinterlegt. [...] „Der Anstieg liegt vor allem an der hohen Nachfrage von institutionellen Investoren. Obwohl der Goldpreis in Euro in den vergangenen Wochen deutlich nachgegeben hat, hat sich der Bestand positiv entwickelt“ [...]" (Quelle: Tagesbote)

Expertentipp:

Eine Veranlagung eines Teils des Vermögens in Gold ist zum einem aufgrund der 100%igen Steuerfreiheit schon sehr spannend und zum anderen ist Gold nach wie vor das einzige Zahlungsmittel der Welt, das alle Krisen überstanden hat. Natürlich ist es als reines und einziges Investment sicher in Frage zu stellen, zur Absicherung - bei qualitativen und seriösen Anbietern bezogen - immer eine gute Idee. Fragen Sie gerne unsere Spezialisten.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Fotos von www.pixabay.deDie angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GmbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.

Dienstag, 18. Juli 2017

Einbruch bei Bundesanleihen löst weltweite Turbulenzen aus

[...] Am Anleihenmarkt geht die Angst um: Was, wenn Mario Draghi die Kaufprogramme zur Stützung der Konjunktur einstellt? Vorsorglich zogen Investoren ihr Geld ab – und Privatanleger zittern mit.[..] als die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihen die Marke von 0,5 Prozent nach oben durchstieß. 18 Monate hatte die Schwelle gehalten, doch nun ist sie weg. Schon wenig später schossen die Renditen bis auf 0,56 Prozent in die Höhe. Die Aufmerksamkeit der Finanzmarktakteure war so groß, dass die Bewegung bei den Bundesanleihen Turbulenzen an den globalen Bondmärkten lösten. Weltweit schossen die Renditen in die Höhe. [...] Die EZB ist mit ihren Anleihekäufen ein zentraler Akteur am Rentenmarkt. Viele Experten unken, dass sie mit ihren monatlich 60 Milliarden Euro, die sie überwiegend in europäische Staatsanleihen pumpen, der letzte große Investor in dieser Anlageklasse sind. Fällt er weg, könnte der gesamte Bondmarkt zusammenstürzen. [...]" (Quelle: Welt)


Expertentipp:
Ausgehend davon, dass die Zentralbanken ihre expansive Geldpolitik weiter fortsetzen werden, bis das Wirtschaftswachstum den Erwartungen entspricht, wird es wahrscheinlich in der nächsten Zeit zu keinem überraschenden Zinsanstieg kommen. Von Ruhe an den Kapitalmärkten kann man derzeit dennoch nicht sprechen und somit bleibt die Frage bzw. die Suche nach Rendite für Anleger ein wesentliches Thema, gerade auch vor dem Hintergrund, dass die Volatilität an den Märkten bleiben bzw. zunehmen wird. Sie sollten unbedingt Ihr Geld streuen, absichern und auch Investments außerhalb der EU in Betracht ziehen. Fragen Sie daher uns nach interessanten Anlagemöglichkeiten.




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Fotos von www.pixabay.deDie angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GmbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.

Mittwoch, 28. Juni 2017

Marktausblick: Volatilität derzeit auf niedrigem Niveau

LyxorETF auf den S&P 500 VIX Futures Enhanced Roll Index,
Stand 22.6.2017, Quelle: prorealtime.com

VIX Volatilitätsindex:

Das Niveau der Volatilität im amerikanischen Aktienindex S&P 500, repräsentiert durch den CBOE Volatilitätsindex VIX ist derzeit auf einem sehr niedrigen Niveau. Das bedeutet, dass die bezahlten Prämien sowohl für Call- als auch Put- Optionen niedrig sind und die Markteilnehmer keine großen Ausschläge, weder nach oben als auch nach unten, erwarten.

Exkurs: Der VIX drückt in Prozentpunkten die erwartete Bewegung im S&P 500 Index im nächsten Jahr.
Da der VIX als Prozentsatz und nicht als Dollar-Betrag notiert, gibt es eine Reihe von Vix derivativen Instrumenten, darunter den hier abgebildeten ETF auf den S&P 500 VIX Futures Enhanced Roll Index. Dieser variiert kontinuierlich zwischen einem kurzfristigen und mittelfristigen VIX Futures Portfolio um eine kosteneffiziente Volatilitätsanlage im breiten Aktienmarkt zu generieren.
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Dienstag, 27. Juni 2017

Marktausblick: DAX, Kursindex hat noch Platz zum All-time-High

Kursdax, Stand 22.6.2017, Quelle: prorealtime.com

DAX Kursindex:

Der DAX Kursindex berücksichtigt keine Ausschüttungen und stellt allein die Kursänderungen der 30 DAX Aktien dar. Dadurch bietet dieser Index eine bessere Vergleichsmöglichkeit zu internationalen Akitenindices wie zB. dem Dow Jones Industrial Average und Euro Stoxx 50 oder dem französischen CAC40.

Der DAX Kursindex hat sein All-time-High noch nicht wieder erreicht und zeigt daher noch etwas Aufwärtspotential an. Gleichzeitig notiert er knapp an der Korrekturzone, woraus im längerfristigen Hinblick zu einem späteren Zeitpunkt wieder Kursrückgänge erwartbar sind.


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Montag, 26. Juni 2017

Marktausblick: Öl, Kursverfall hält an

Brent, Stand 22.6.2017, Quelle: prorealtime.com

Öl:

Der Kursverfall bei Öl hält an, da die Opec die Fördermenge nicht eindämmen konnte. Der Preis für ein Barrel Brent ist auf unter 45 Dollar gefallen. Charttechnisch befindet sich der Kurs im Beginn einer Korrekturzone, aus der heraus die Kurse wieder steigen können. Der Verbleib in dieser Zone kann aber durchaus länger andauern, wie zB. im Chart von Sept. 2014 bis Mai 2016 sichtbar ist.

Die russische Zentralbank meldet dazu auch einen ernüchternden Ausblick, denn die Produktionssteigerungen in Libyen, Nigeria und den USA gepaart mit einer schwächelnden Konjunktur in China könnten den Ölpreis Mitte 2018 bis auf 25 Dollar drücken.Dies entspricht dem Preisniveau von 2003. Bestätigung erhält diese Prognose dadurch, dass die Opec-Staaten zusätzliche Förderbeschränkungen prüfen, nachdem die bisherigen keine Ergebnisse brachten.

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