Dienstag, 3. Oktober 2017

Der einzige Grund zu sparen ist ...

die Realrendite. Und die muss positiv sein. Sonst macht Sparen keinen Sinn, wenn das Geld durch die Inflation immer weniger wert wird.

Haben Sie schon mal von Ihrer Sparbuchverzinsung die Inflation abgezogen?

Quelle: pixabay.de


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Fotos von www.pixabay.deDie angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GmbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.

Donnerstag, 28. September 2017

Studie: Bankenpleiten würden Haushalte nur gering treffen

„[...] Die potenziellen Verluste österreichischer Haushalte im Falle von Bankenpleiten unter dem neuen Abwicklungsregime wären relativ gering. Nur 2,4 Prozent aller heimischen Haushalte sind laut einer Kurzstudie der Nationalbank im Besitz von Bankanleihen, mit denen sie im Falle einer Bankenabwicklung mithaften würden.[…] Auf Basis der Bruttovermögensverteilung halten von der unteren Hälfte der österreichischen Haushalte nur 0,7 Prozent Bankanleihen, auf die mittleren 40 Prozent entfallen 2,8 Prozent und auf die oberen 10 Prozent 9,1 Prozent. "Die Bedrohung von "Bail-ins" ist eher bei Höherverdienenden gegeben“ […]“ (Quelle: Die Presse)

Expertentipp:
Dies ist ein sehr spannender Artikel, der sehr gut aufzeigt, dass sich viele Anleger ganz umsonst vor so einer Situation fürchten. Wenn man bedenkt, dass in den USA seit Lehmann Brothers gut über 500 Banken (Einlagensicherung: Wie man den Sturm auf die Banken verhindern kann) abgewickelt wurden und die USA gemessen am Wirtschaftswachstum, sogar fast besser als die EU dasteht. Genau da wird einem bewusst, dass die Abwicklung einer Bank nicht unbedingt so dramatisch ist, wie von vielen befürchtet.
Im Gegenteil, wenn die Rahmenbedingungen gut geschaffen sind, kann es für manche Gläubiger und Anleger wesentlich besser aussehen, da die Zinsen für die offenen Forderungen und die Kosten für Rechtsanwälte und Gutachter massiv reduziert werden können.

In den USA ist das Vertrauen in die Institute, damit in die Börsen und auch in die Wirtschaft, wesentlich schneller zurückgekehrt als in Europa. Wir haben Länder, wie Spanien und Italien, bei denen wir uns bis jetzt, 9 Jahre nach Beginn der Krise, noch immer nicht sicher sein können, wie es mit der einen oder anderen Bank weitergeht. Doch da auch die EU inzwischen viel dazugelernt hat, sollten Anleger sich auch hier nicht von der Angst leiten lassen. Denn wenn Sie in "sichere" Veranlagungen flüchten, kann Ihnen das, ohne Knowhow unter Umständen teuer zu stehen kommen.
Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Fotos von www.pixabay.deDie angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GmbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.

Freitag, 22. September 2017

Österreich begibt erstmals Staatsanleihe mit 100 Jahren Laufzeit

Quelle: pixabay.de

„[…]Die Republik Österreich macht […] erstmals von der seit Februar bestehenden Möglichkeit Gebrauch, eine Bundesanleihe mit 100-jähriger Laufzeit auf den Markt zu bringen. Bisher war die maximale Laufzeit mit 70 Jahren begrenzt. […] Im Oktober 2016 hatte die Republik erstmals eine 70-jährige Staatsanleihe mit einer Rendite von 1,53 Prozent auf historisch extrem niedrigem Niveau begeben, die auf sehr großes Investoreninteresse gestoßen war. […]“ (Quelle: OÖN)
Expertentipp:

Damit reiht sich Österreich in eine Reihe mit Ländern wie Belgien, Irland und - außerhalb von Europa – Mexiko, Philippinen und Argentinien, die bereits Anleihen mit einer derart langen Laufzeit begeben haben. Während die 100 jährigen Anleihen Belgiens und Irlands ein Volumen von 50 zw. 100 Mio. Euro aufwiesen, hat Österreich eine weitere Milliarde Euro Schulden gemacht und die Tilgung den Enkeln bzw. Urenkeln überlassen. Gut, bei einer angenommenen Inflationsrate von 2% p.a. bleiben am Ende der Laufzeit im Jahr 2117 nur mehr ca. 138 Mio. an Kaufkraftgegenwert über, den die zukünftigen Generationen für die Tilgung aufbringen müssen. Aus Sicht der Bürger stellt sich die Frage, ob die Investitionen, die mit dieser Milliarde Euro vorgenommen werden, eine Lebensdauer von 100 Jahren haben, oder ob bereits früher wieder eine Kapitalaufnahme für Erneuerungen notwendig wird. Aber wahrscheinlich wird ein guter Teil des Geldes nur für die Deckung kurzfristiger Budgetlöcher und Zuschüsse zu Pension und Sozialleistungen herangezogen. Denn so günstig wie jetzt kann der Staat selten Schulden aufnehmen. Und ganz nebenbei bemerkt, musste Österreich im Zuge der Napoleonischen Kriege 1812 und auch im Jahr 1924 im Zuge der Wirtschaftskrise nach dem Zweiten Weltkrieg sein Papiergeld abwerten. 100 Jahre sind eine lange Zeit, in der viel geschehen kann.

Aus Investorensicht machen 100 jährige Anleihen nur dann Sinn, wenn man ein institutioneller Anleger mit Verpflichtung zur Investition in Anleihen mit guter Qualität ist. Meistens sind es Versicherungen, die aus regulatorischen Gründen an langlaufenden Anleihen interessiert sind. Sie kaufen diese Anleihen, damit sie die formalen Ansprüche ihrer Kunden erfüllen können.
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Donnerstag, 17. August 2017

DAX: Kursziel vom 04.08.2017 erreicht

Am 04.08. haben wir geschrieben: "Für die kommende Woche sehen wir eine Seitwärtsbewegung bei 12.295 Punkten:"
DAX vom 04.08.2017 (Quelle: tradingview.com)


Die Seitwärtsbewegung hat wie prognostiziert stattgefunden und defacto zwei Wochen gedauert:

DAX vom 17.08.2017 (Quelle: Tradingview)
Zum Wochenende werden wir das Setup für die kommende Woche analysieren und hier veröffentlichen.


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Dienstag, 15. August 2017

Nowotny vergleicht Bitcoin mit der Tulpenblase

Quelle: pixabay.de
"[...] Die Cryptowährung Bitcoin sei "nicht ungefährlich", so OeNB-Chef Ewald Nowotny. Die Notenbanken arbeiten aber schon an offiziellen Digitalwährungen.
[...]  Nationalbankchef Ewald Nowotny hat am Montag seine Kritik an der Cryptowährung Bitcoin bekräftigt. Bitcoin sei "nicht ungefährlich, weil es zu einer Bubble kommen kann", so Nowotny. Das könnte sogar zu einer "Verunsicherung des gesamten Geldsystems führen, obwohl Bitcoin damit gar nichts zu tun hat" [...]." (Quelle: Die Presse)


Fintech Expertentipp:

Wenn selbst einmal der Chef der österreichischen Nationalbank vor einem Trend warnt, sollte jedem bewusst sein, dass man genau bei dem Thema vorsichtig sein muss.
Genau wie im Jahr 2000, im Aufkeimen der Dotcom-Blase, sind hier einfach noch zu viele Dinge noch nicht reguliert. Zwar konnte man auch im Jahr 2000 wirklich reich werden, wenn man zum Beispiel in Apple oder Google investiert hätte, doch auch diese Firmen kannte damals noch keiner wirklich gut.
Genauso wie über 85 % der anderen Firmen, die damals aber nicht erfolgreich wurden, Großteils sogar wieder zusperrten und die Anleger daher auf einem Totalverlust sitzen blieben.
Also warten Sie auch bei Bitcoins und Blockchains, bis hier gewisse rechtliche Grundlagen geklärt sind und dann fragen Sie gerne auch unsere Experten zu dem Thema. Denn solange die Grundlagen nicht geklärt sind, bleibt es ein reines Glücksspiel und das geht ganz klar gegen unser Motto: "Investieren statt spekulieren" und auch wenn Sie erst im Jahr 2003 in Apple investiert hätten und heute verkaufen würden, hätten Sie immer noch gut 100 % an Kursgewinnen erzielen können.

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Freitag, 4. August 2017

DAX: Kursziel vom 11.06.2017 erreicht - neue Prognose für kommende Woche

In unserem Post vom 11.06.2017 haben wir geschrieben (http://investdenker.blogspot.co.at/2017/06/dax-wochenausblick.html):

Ein Kursziel von 12.945 Punkten zum kommenden Wochenende ist vorstellbar:

DAX vom 09.06.2017 (Quelle: tradingview.com)


Das von uns prognostizierte Kursziel wurde eine Handelswoche später punktgenau erreicht:
DAX vom 04.08.2017 (Quelle: tradingview.com)

Danach hat eine Korrektur bis auf 12.100 Punkte zu Anfang August eingesetzt. 


Für die kommende Woche sehen wir eine Seitwärtsbewegung bei 12.295 Punkten:
DAX vom 04.08.2017 (Quelle: tradingview.com)

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Diese fünf Firmen könnten die Wall Street zu Fall bringen

Quelle: pixabay.de
"[...] Die fünf marktschwersten Aktien im S&P 500 stammen allesamt aus der IT- und Internetszene: Apple führt die Riege an, gefolgt von Alphabet (Google), Microsoft, Amazon und Facebook. Dieses Quintett wird an der Börse mit stolzen 2,9 Billionen US-Dollar bewertet.
Alle S&P-500-Titel kommen zusammenaddiert auf 21,5 Billionen US-Dollar. Oder anders formuliert: Ein Prozent der Indexmitglieder tragen mehr als 13 Prozent zum Gesamtbild bei. [...]."
(Quelle: Fondsprofessionell)

Expertentipp:

"Dies hat der US-Analyst Jesse Felder schon vor zwei Jahren die „Everything-Bubble" genannt. Aktien, Anleihen und Immobilien sind verglichen mit den Einkommen inzwischen derart hoch bewertet, dass man unmöglich sagen kann, aus welcher Ecke die nächste Krise kommt. [...]
Nur zweimal in der Geschichte waren die genannten Vermögenswerte gegenüber den verfügbaren Einkommen der Haushalte so hoch bewertet wie jetzt: am Höhepunkt der Dot-Com-Bubble und am Höhepunkt der letzten Immobilien-Bubble."


Wie der Artikel aufzeigt, ist die seit dem Jahr 2009 andauernde Börsenrally nur anteilsmäßig auf ganz wenige Firmen in den USA aufgeteilt. Zusätzlich ist zu bedenken, dass z.B. Facebook bis zum Börsengang im Jahr 2014 noch keinen Euro Gewinn erzielt hatte, ebenso wie die jetzigen Börsenstars, wie der Elektromobil-Hersteller Tesla zwar inzwischen zu den größten und wertvollsten Titel an der Börse gehört, aber auch bis heute keinen Dollar Gewinn verdient hat. Genau in solchen Marktsituationen sollte jedem klar sein, dass die Absicherung momentan die wichtigste Strategie bei einem Investment an den Börsen ist.

Fragen Sie uns, mit welchen Strategien Sie vom Boom profitieren können und dennoch bei einem Einbruch auf der sicheren Seite sein können.

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Mittwoch, 2. August 2017

Experte warnt: Ein Ansturm auf Gold löst die nächste Finanzkrise aus

Quelle: pixabay.de
"[...] Es gibt viel zu wenig Gold, um all die an der Börse gehandelten Lieferverpflichtungen zu erfüllen. Die Folge: Bei Goldlieferungen kommt es immer häufiger zu Engpässen und Betrug. Das Umfeld ist reif für einen Lieferausfall, der hohe Wellen schlagen wird.
[...] Schwinden der COMEX-Lagerbestände, Rückführung von Gold nach Europa, zielstrebiger Golderwerb durch China, zunehmende Lagerung von Gold bei privaten Anbietern außerhalb des Bankensystems, illegales Ersetzen von Goldbarren sowie Fälschungen – beschleunigen sich. Das Ergebnis ist eine immer größere, auf dem Kopf stehende Pyramide von Goldderivaten, die auf einem immer kleineren Umlaufbestand an physischem Gold ruht.
[...] Fällt die erste Lieferung aus, erbebt das Finanzsystem [...] Sobald es dazu kommt, werden sämtliche Anleger, die einen papierenen Anspruch auf Gold haben, zur selben Zeit physisches Gold verlangen. Der Goldpreis wird in die Hohe schießen und die Intermediäre werden verzweifelt versuchen, immer knapper werdendes physisches Gold zu kaufen, um die versprochenen Lieferungen durchführen zu können. Auch Institutionen, die vorher nicht an Gold interessiert waren, werden plötzlich Gold in ihre Portfolios aufnehmen wollen, wodurch der Preisdruck nach oben sich noch verstärken wird.[...] Und alle, die noch kein Gold haben, werden überhaupt nicht mehr in der Lage sein, welches zu bekommen – für kein Geld der Welt.Das Finanzsystem wird von Glück reden können, wenn eine Gold-Kaufpanik auf Gold beschränkt bleibt und nicht auf die Kapitalmärkte übergreift. [...]" (Quelle: Focus)

Expertentipp:

Dieser Artikel ist sehr gut und sehr wichtig, denn die Tatsache, dass eine Tonne deutsches Gold bis zu zehnmal verkauft werden kann und selbst diese eine Tonne Gold geleast sein und unter Umständen vom Leasinggeber vom Markt genommen werden kann, sollte jedem Anleger bewusst sein.
Darum bekommen Sie bei unserem Edelmetall-Spezialisten, Gold ausschließlich in physischer Form. Das bedeutet, Sie halten Ihr Gold in Ihren Händen und haben es nicht nur am Papier, als Investment.

Dass viele Österreicher ihren Notgroschen nur auf ihrem Konto oder Sparbuch haben, ist sicher auch eine falsche Strategie. Denn im Fall der Fälle, wie im Artikel beschrieben, sollten Sie auf jeden Fall 10-25% Ihres  Notgroschens zur Hand haben.

Weitere Vorteile die Sie genießen, wenn Sie über uns Gold erwerben: Sie kaufen zu einem günstigen Einkaufspreis, es ist geprüft und zertifiziert. Kurz gesagt, Sie sind auf jeden Fall auf der sicheren Seite und können sich so etwas auf jedem Fall ersparen: WKÖ warnt: Unseriöse Anbieter nützen Gold-Boom «DiePresse.com


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Donnerstag, 20. Juli 2017

Xetra-Gold: Neuer Rekord mit 167,55 Tonnen

"[...] Der Goldbestand der Inhaberschuldverschreibung Xetra-Gold hat zum 30. Juni mit 167,55 Tonnen ein neues Allzeit-Hoch erzielt. [...] Der Bestand erhöht sich immer dann, wenn Anleger Xetra-Gold-Anteile über die Börse kaufen. Für jeden Anteilschein wird im Zentraltresor für deutsche Wertpapiere in Frankfurt genau ein Gramm Gold hinterlegt. [...] „Der Anstieg liegt vor allem an der hohen Nachfrage von institutionellen Investoren. Obwohl der Goldpreis in Euro in den vergangenen Wochen deutlich nachgegeben hat, hat sich der Bestand positiv entwickelt“ [...]" (Quelle: Tagesbote)

Expertentipp:

Eine Veranlagung eines Teils des Vermögens in Gold ist zum einem aufgrund der 100%igen Steuerfreiheit schon sehr spannend und zum anderen ist Gold nach wie vor das einzige Zahlungsmittel der Welt, das alle Krisen überstanden hat. Natürlich ist es als reines und einziges Investment sicher in Frage zu stellen, zur Absicherung - bei qualitativen und seriösen Anbietern bezogen - immer eine gute Idee. Fragen Sie gerne unsere Spezialisten.

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Dienstag, 18. Juli 2017

Einbruch bei Bundesanleihen löst weltweite Turbulenzen aus

[...] Am Anleihenmarkt geht die Angst um: Was, wenn Mario Draghi die Kaufprogramme zur Stützung der Konjunktur einstellt? Vorsorglich zogen Investoren ihr Geld ab – und Privatanleger zittern mit.[..] als die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihen die Marke von 0,5 Prozent nach oben durchstieß. 18 Monate hatte die Schwelle gehalten, doch nun ist sie weg. Schon wenig später schossen die Renditen bis auf 0,56 Prozent in die Höhe. Die Aufmerksamkeit der Finanzmarktakteure war so groß, dass die Bewegung bei den Bundesanleihen Turbulenzen an den globalen Bondmärkten lösten. Weltweit schossen die Renditen in die Höhe. [...] Die EZB ist mit ihren Anleihekäufen ein zentraler Akteur am Rentenmarkt. Viele Experten unken, dass sie mit ihren monatlich 60 Milliarden Euro, die sie überwiegend in europäische Staatsanleihen pumpen, der letzte große Investor in dieser Anlageklasse sind. Fällt er weg, könnte der gesamte Bondmarkt zusammenstürzen. [...]" (Quelle: Welt)


Expertentipp:
Ausgehend davon, dass die Zentralbanken ihre expansive Geldpolitik weiter fortsetzen werden, bis das Wirtschaftswachstum den Erwartungen entspricht, wird es wahrscheinlich in der nächsten Zeit zu keinem überraschenden Zinsanstieg kommen. Von Ruhe an den Kapitalmärkten kann man derzeit dennoch nicht sprechen und somit bleibt die Frage bzw. die Suche nach Rendite für Anleger ein wesentliches Thema, gerade auch vor dem Hintergrund, dass die Volatilität an den Märkten bleiben bzw. zunehmen wird. Sie sollten unbedingt Ihr Geld streuen, absichern und auch Investments außerhalb der EU in Betracht ziehen. Fragen Sie daher uns nach interessanten Anlagemöglichkeiten.




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Mittwoch, 28. Juni 2017

Marktausblick: Volatilität derzeit auf niedrigem Niveau

LyxorETF auf den S&P 500 VIX Futures Enhanced Roll Index,
Stand 22.6.2017, Quelle: prorealtime.com

VIX Volatilitätsindex:

Das Niveau der Volatilität im amerikanischen Aktienindex S&P 500, repräsentiert durch den CBOE Volatilitätsindex VIX ist derzeit auf einem sehr niedrigen Niveau. Das bedeutet, dass die bezahlten Prämien sowohl für Call- als auch Put- Optionen niedrig sind und die Markteilnehmer keine großen Ausschläge, weder nach oben als auch nach unten, erwarten.

Exkurs: Der VIX drückt in Prozentpunkten die erwartete Bewegung im S&P 500 Index im nächsten Jahr.
Da der VIX als Prozentsatz und nicht als Dollar-Betrag notiert, gibt es eine Reihe von Vix derivativen Instrumenten, darunter den hier abgebildeten ETF auf den S&P 500 VIX Futures Enhanced Roll Index. Dieser variiert kontinuierlich zwischen einem kurzfristigen und mittelfristigen VIX Futures Portfolio um eine kosteneffiziente Volatilitätsanlage im breiten Aktienmarkt zu generieren.
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Dienstag, 27. Juni 2017

Marktausblick: DAX, Kursindex hat noch Platz zum All-time-High

Kursdax, Stand 22.6.2017, Quelle: prorealtime.com

DAX Kursindex:

Der DAX Kursindex berücksichtigt keine Ausschüttungen und stellt allein die Kursänderungen der 30 DAX Aktien dar. Dadurch bietet dieser Index eine bessere Vergleichsmöglichkeit zu internationalen Akitenindices wie zB. dem Dow Jones Industrial Average und Euro Stoxx 50 oder dem französischen CAC40.

Der DAX Kursindex hat sein All-time-High noch nicht wieder erreicht und zeigt daher noch etwas Aufwärtspotential an. Gleichzeitig notiert er knapp an der Korrekturzone, woraus im längerfristigen Hinblick zu einem späteren Zeitpunkt wieder Kursrückgänge erwartbar sind.


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Montag, 26. Juni 2017

Marktausblick: Öl, Kursverfall hält an

Brent, Stand 22.6.2017, Quelle: prorealtime.com

Öl:

Der Kursverfall bei Öl hält an, da die Opec die Fördermenge nicht eindämmen konnte. Der Preis für ein Barrel Brent ist auf unter 45 Dollar gefallen. Charttechnisch befindet sich der Kurs im Beginn einer Korrekturzone, aus der heraus die Kurse wieder steigen können. Der Verbleib in dieser Zone kann aber durchaus länger andauern, wie zB. im Chart von Sept. 2014 bis Mai 2016 sichtbar ist.

Die russische Zentralbank meldet dazu auch einen ernüchternden Ausblick, denn die Produktionssteigerungen in Libyen, Nigeria und den USA gepaart mit einer schwächelnden Konjunktur in China könnten den Ölpreis Mitte 2018 bis auf 25 Dollar drücken.Dies entspricht dem Preisniveau von 2003. Bestätigung erhält diese Prognose dadurch, dass die Opec-Staaten zusätzliche Förderbeschränkungen prüfen, nachdem die bisherigen keine Ergebnisse brachten.

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Donnerstag, 22. Juni 2017

Experten: „Gold schleicht sich nach oben“

Quelle: pixabay.de
"In Euro steht der Goldpreis nur 18 Prozent unter seinem Rekord. Die Performance ist stabil. Aber dennoch bleibt es ruhig um das Metall. Es herrscht ja keine Krise. Noch nicht. [...]
Tatsächlich hat sich der Goldpreis etwa in Euro seit 2014 heimlich, still und leise wieder relativ nah an das Allzeithoch herangearbeitet und eine stabile technische Performance gezeigt.[...]"
Es gibt "[...] klare Antworten auf die Frage, wann man kein Gold im Portfolio brauche. Nämlich dann, wenn die Schuldenstände niedrig sind. Wenn die Inflationsgefahr als gering eingestuft wird und die Realzinsen hoch sind. Wenn das Vertrauen in die Notenbanken gefestigt ist. Und wenn die geopolitische Lage stabil und berechenbar ist. Aus der Sicht der Experten gibt es aber bei allen vier Punkten Zweifel. Wobei diese Zweifel sich noch nicht bis zur Masse der Anleger herumgesprochen haben. [...] „Rezession, Stagflation oder eine starke US-Dollar-Abwertung lassen den Goldpreis in die Höhe schnellen.“ Bis dahin schleicht Gold weiter. [...]" (Quelle: Die Presse)


Expertentipp:
Aktuell haben wir ein Szenario, sehr ähnlich wie dem in Japan, in dem Sachwert-Investoren, aufgrund des toten Anleihenmarktes (Lebensversicherung, Sparbüchern etc), eigentlich zu einzigen Gewinnern gehören. Die gesamte Welt druckt wie verrückt Geld. Die Zinsen sind derzeit, in den westlichen Staaten, bei fast 0 und wenn jetzt noch etwas Unerwartetes passiert, sind hier definitiv, ohne weitere Möglichkeiten, langfristig der Börsen- oder Inflationscrash nicht zu verhindern . Und was könnte dann mit Sachwerten passieren: http://investcon.blogspot.co.at/2015/05/der-goldpreis-wird-auf-2400-dollar.html? China exportiert Deflation in die Welt und unsere Portfolios. Mit fallenden Preisen und hohen Schulden drohen japanische Verhältnisse. Zeit, die Anlagestrategie zu überdenken?

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Fotos von www.pixabay.deDie angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GmbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.

Montag, 12. Juni 2017

EZB deutet leichte Kurswende an

Quelle: pixabay.de
"[...] Zum ersten Mal seit zehn Jahren hat die Europäische Zentralbank eine Straffung ihrer Geldpolitik signalisiert. Die Börsen reagierten darauf gelassen.[...]
Die Notenbank hat weitere Zinssenkungen ausgeschlossen. Die Option auf noch niedrigere Sätze strichen die Zentralbanker aus ihrem Ausblick. Der Grund für den vorsichtigen Kurswechsel: Die EZB blickt mit mehr Zuversicht auf die Konjunktur im Euroraum. Die Risiken für das Wachstum seien inzwischen weitgehend ausgeglichen statt abwärtsgerichtet, sagte Notenbankpräsident Mario Draghi in Tallinn. [...]
Doch es dürfte noch lange dauern, bis die EZB tatsächlich aus ihrem geldpolitischen Kurs aussteigt und die Zinsen anhebt: Denn die Zentralbank rechnet für 2017 mit einer Inflation von 1,5 Prozent - das ist immer noch weit entfernt von der Zielmarke der EZB von knapp unter zwei Prozent. [...]" (Quelle: Spiegel Online)


Expertentipp:
So lange die Inflation unter der Zielmarke von 2% liegt, wird es wahrscheinlich in der nächsten Zeit zu keinem überraschenden Zinsanstieg kommen und somit bleibt die Frage bzw. die Suche nach Rendite für Anleger ein wesentliches Thema, gerade auch vor dem Hintergrund, dass die Volatilität an den Märkten bleiben bzw. zunehmen wird. Sie sollten unbedingt Ihr Geld streuen, absichern und auch Investments außerhalb der EU in Betracht ziehen. Fragen Sie daher unsere Experten nach interessanten Anlagemöglichkeiten.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

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Sonntag, 11. Juni 2017

DAX - Wochenausblick

Die Anleger sind in guter Laune und die Aktien steigen weiter. Dafür sorgte u.a. die EZB und der Ausgang der britischen Wahl, nur das britische Pfund schnitt schlechter ab. Am Aufschwung zweifeln nur mehr wenige.

Ein Kursziel von 12.945 Punkten zum kommenden Wochenende ist vorstellbar:


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Freitag, 9. Juni 2017

"May-Day": Was der Paukenschlag bei den britischen Wahlen bedeutet

Quelle: pixabay.de

"Die britische Premierministerin Theresa May hat die von ihr vorgezogene Unterhauswahl verloren. Obwohl Großbritannien nun eine politische Hängepartie droht, reagieren die Kapitalmärkte spontan positiv. [...]


"Die Marktteilnehmer waren auf dieses überraschende Wahlergebnis kaum vorbereitet. Die Regierung ist bereits an ihrer ersten Wahlhürde gestürzt. [...] Der einzigen Sache, der wir uns jetzt sicher sein können, ist, dass die politischen Unsicherheiten erheblich zunehmen werden, und damit auch die für britische Vermögenswerte verlangte Risikoprämie." (Michael Metcalfe, Leiter Macro Strategy, State Street) [...] "Die bislang gedämpfte Reaktion der Märkte spiegelt deren Gefühl eines Déjà vu wider. Schließlich mussten sie im vergangenen Jahr auch das Ergebnis des britischen EU-Referendums und die Wahl von Präsident Trump verkraften. Deshalb werden die Märkte in den nächsten Tagen und Wochen wahrscheinlich sehr volatil tendieren.[...]" (Lucy O'Carroll, Chefvolkswirtin, Aberdeen Asset Management) [...]"
(Quelle: Fondsprofessionell)

Expertentipp:

Im Zuge der Wahl in Großbritannien und der BREXIT-Abstimmung wird man von Ruhe an den Kapitalmärkten derzeit nicht sprechen können und somit bleibt die Frage bzw. die Suche nach Rendite für Anleger ein wesentliches Thema. Gerade auch vor dem Hintergrund, dass die Volatilität an den Märkten bleiben bzw. zunehmen wird. Sie sollten unbedingt Ihr Geld streuen, absichern und eventuell auch Investments außerhalb der EU in Betracht ziehen.

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Montag, 22. Mai 2017

Goldman Sachs 'Top-Ökonom verliert das Vertrauen in die Fähigkeit der Fed, die Zinsen zu erhöhen

Quelle: Pixabay
"[...] Goldman Sachs Chefökonom Jan Hatzius ist in seiner Erwartung deutlich weniger zuversichtlich geworden, dass die Federal Reserve in diesem Jahr die Zinsen noch zweimal erhöhen wird und eine bedeutende Ankündigung zur Verringerung der Anleihebestände machen wird. [...]" Grund für seine Skepsis ist, dass die Inflationsrate weiterhin unterhalb des offiziellen Inflationsziels von 2% liegt. (Quelle: Business Insider)


Expertentipp:
Unabhängig von den USA setzt die EZB wie erwartet ihre expansive Geldpolitik weiter fort, bis das Wirtschaftswachstum in Europa wieder anspringt, die Inflation steigt und die Staatsschulden wieder unter Kontrolle sind. Da dies ohne echte Strukturreformen nicht passieren wird und die Politiker vor unangenehmen Entscheidungen zurückschrecken, wird es wahrscheinlich in der nächsten Zeit in Europa zu keinem überraschenden Zinsanstieg kommen. Somit bleibt die Frage bzw. die Suche nach Renditen für Anleger ein wesentliches Thema. Gerade auch vor dem Hintergrund, dass die Volatilität an den Märkten bleiben bzw. zunehmen wird. Sie sollten unbedingt Ihr Geld streuen, absichern und auch Investments außerhalb der EU in Betracht ziehen.

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Mittwoch, 17. Mai 2017

Braut sich neues Ungemach in der Bankenlandschaft Europas zusammen?

Quelle: Pixabay

Beobachter der europäischen und österreichischen Bankenszene vermuten dass sich die Staat(en) und die Finanzbranche auf einen größeren Ausfall in der Bankenlandschaft in Europa und/oder in Österreich vorbereiten. 



Die Chronologie der Ereignisse:

  1. Juli 2015: Österreich verabschiedet auf Basis einer EU-Richtlinie das neue Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz. Wesentliche Änderung zum vorigen System: Nicht mehr der Staat, sondern die Banken haften seither für die Sicherung der Spareinlagen selber bis EUR 100.000,--. Dazu wird in einen Fonds einbezahlt, der bis 2025 mit EUR 1,5 Mrd. aufgefüllt sein muss. Zur Erinnerung: die Spareinlagen in Österreich werden mit ca. EUR 180 Mrd. beziffert. Allein im Spitzeninstitut des Raiffeisenkonzerns, der RBI, liegen mehr 2 Mrd. Euro. Der Sicherungsfonds reicht somit wahrscheinlich nicht aus, um die Einlagen einer Großbank abzusichern. (Wir haben haben bereits 2014 darüber berichtet.)
  2. März 2017: Die Wirtschaftskammer Österreich fordert die Vermögensberater auf, ihre Kunden über die Gefahren eines Kautionsbandes im Zusammenhang mit einer Immobilienfinanzierung zu informieren: "Theoretisch kann sich folgender Nachteil für den Kreditnehmer ergeben: Im Fall der Insolvenz der Bank besteht ein „Ausschluss auf Aufrechnung“ ... Normalerweise können darüber hinaus gehende Forderungen mit Verbindlichkeiten gegenüber der Bank mit Forderungen (zB Spareinlagen) aufgerechnet werden. Diese Möglichkeit entfällt jedoch beim Kautionsband." (Quelle: Wirtschaftskammer) Bislang war ein Konkurs einer Bank noch kein Thema in der Kommunikation der Wirtschaftskammer Österreich.
  3. Mai 2017: Die Finanzmarktaufsichtsbehörde fordert die beaufsichtigten Unternehmen auf, ihr mitzuteilen, ob und in welcher Höhe sie "bail-in" fähige Finanzinstrumente an ihre Kunden vermittelt haben. "bail-in" fähig bedeutet, dass im Fall eines Konkurses einer Bank die Finanzierung primär über eine Beteiligung der Eigentümer und Gläubiger erfolgen („bail-in“) wird. Das könnte bedeuten, dass die Aufsichtsbehörden aktuell eine Statistik hinsichtlich des potentiellen Schadenausmaßes im Falle eines Bankenkonkurses erstellen. Österreich- und/oder europaweit.
Ähnliche Nachrichten dazu:
Bis ein derartiges Szenario schlagend werden könnte, haben Sparer und Anleger sicher noch Zeit, um ihre Sparguthaben entsprechend abzusichern. Für versierte Anleger können Aktien und/oder Anleihen von Unternehmen aus "Nicht EU-Staaten" ein spannendes Thema sein. Fragen Sie uns.


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Donnerstag, 4. Mai 2017

Marktüberblick Woche 18

Das Resultat des ersten Wahlgangs der französischen Präsidentschaftswahlen hat die Börsen ermutigt und die Konjunkturdaten werden zeigen, dass die Volkswirtschaften in der Eurozone weiterhin gut laufen. So werden die Einkaufsmanagerindices kommende Woche publiziert. Die Marktteilnehmer gehen davon aus, dass sich die Entwicklung weiterhin positiv zeigt. U.a. wird - vorwiegend aus Gründen des BIP-Wachstums - das Verbrauchervertrauen wird positiv eingeschätzt und die Arbeitslosenquote in der Eurozone weiter sinkend gesehen. Europäische Aktien sollten somit weiterhin Aufwärtspotential haben. Die Bewertungen wirken noch nicht überbewertet und die Profite dürften darüber hinaus weiter zunehmen.

Stand: 03.05.2017, Quelle: Prorealtime
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