Donnerstag, 17. August 2017

DAX: Kursziel vom 04.08.2017 erreicht

Am 04.08. haben wir geschrieben: "Für die kommende Woche sehen wir eine Seitwärtsbewegung bei 12.295 Punkten:"
DAX vom 04.08.2017 (Quelle: tradingview.com)


Die Seitwärtsbewegung hat wie prognostiziert stattgefunden und defacto zwei Wochen gedauert:

DAX vom 17.08.2017 (Quelle: Tradingview)
Zum Wochenende werden wir das Setup für die kommende Woche analysieren und hier veröffentlichen.


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Fotos von www.pixabay.deDie angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GmbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.

Dienstag, 15. August 2017

Nowotny vergleicht Bitcoin mit der Tulpenblase

Quelle: pixabay.de
"[...] Die Cryptowährung Bitcoin sei "nicht ungefährlich", so OeNB-Chef Ewald Nowotny. Die Notenbanken arbeiten aber schon an offiziellen Digitalwährungen.
[...]  Nationalbankchef Ewald Nowotny hat am Montag seine Kritik an der Cryptowährung Bitcoin bekräftigt. Bitcoin sei "nicht ungefährlich, weil es zu einer Bubble kommen kann", so Nowotny. Das könnte sogar zu einer "Verunsicherung des gesamten Geldsystems führen, obwohl Bitcoin damit gar nichts zu tun hat" [...]." (Quelle: Die Presse)


Fintech Expertentipp:

Wenn selbst einmal der Chef der österreichischen Nationalbank vor einem Trend warnt, sollte jedem bewusst sein, dass man genau bei dem Thema vorsichtig sein muss.
Genau wie im Jahr 2000, im Aufkeimen der Dotcom-Blase, sind hier einfach noch zu viele Dinge noch nicht reguliert. Zwar konnte man auch im Jahr 2000 wirklich reich werden, wenn man zum Beispiel in Apple oder Google investiert hätte, doch auch diese Firmen kannte damals noch keiner wirklich gut.
Genauso wie über 85 % der anderen Firmen, die damals aber nicht erfolgreich wurden, Großteils sogar wieder zusperrten und die Anleger daher auf einem Totalverlust sitzen blieben.
Also warten Sie auch bei Bitcoins und Blockchains, bis hier gewisse rechtliche Grundlagen geklärt sind und dann fragen Sie gerne auch unsere Experten zu dem Thema. Denn solange die Grundlagen nicht geklärt sind, bleibt es ein reines Glücksspiel und das geht ganz klar gegen unser Motto: "Investieren statt spekulieren" und auch wenn Sie erst im Jahr 2003 in Apple investiert hätten und heute verkaufen würden, hätten Sie immer noch gut 100 % an Kursgewinnen erzielen können.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Fotos von www.pixabay.deDie angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GmbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.

Freitag, 4. August 2017

DAX: Kursziel vom 11.06.2017 erreicht - neue Prognose für kommende Woche

In unserem Post vom 11.06.2017 haben wir geschrieben (http://investdenker.blogspot.co.at/2017/06/dax-wochenausblick.html):

Ein Kursziel von 12.945 Punkten zum kommenden Wochenende ist vorstellbar:

DAX vom 09.06.2017 (Quelle: tradingview.com)


Das von uns prognostizierte Kursziel wurde eine Handelswoche später punktgenau erreicht:
DAX vom 04.08.2017 (Quelle: tradingview.com)

Danach hat eine Korrektur bis auf 12.100 Punkte zu Anfang August eingesetzt. 


Für die kommende Woche sehen wir eine Seitwärtsbewegung bei 12.295 Punkten:
DAX vom 04.08.2017 (Quelle: tradingview.com)

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Diese fünf Firmen könnten die Wall Street zu Fall bringen

Quelle: pixabay.de
"[...] Die fünf marktschwersten Aktien im S&P 500 stammen allesamt aus der IT- und Internetszene: Apple führt die Riege an, gefolgt von Alphabet (Google), Microsoft, Amazon und Facebook. Dieses Quintett wird an der Börse mit stolzen 2,9 Billionen US-Dollar bewertet.
Alle S&P-500-Titel kommen zusammenaddiert auf 21,5 Billionen US-Dollar. Oder anders formuliert: Ein Prozent der Indexmitglieder tragen mehr als 13 Prozent zum Gesamtbild bei. [...]."
(Quelle: Fondsprofessionell)

Expertentipp:

"Dies hat der US-Analyst Jesse Felder schon vor zwei Jahren die „Everything-Bubble" genannt. Aktien, Anleihen und Immobilien sind verglichen mit den Einkommen inzwischen derart hoch bewertet, dass man unmöglich sagen kann, aus welcher Ecke die nächste Krise kommt. [...]
Nur zweimal in der Geschichte waren die genannten Vermögenswerte gegenüber den verfügbaren Einkommen der Haushalte so hoch bewertet wie jetzt: am Höhepunkt der Dot-Com-Bubble und am Höhepunkt der letzten Immobilien-Bubble."


Wie der Artikel aufzeigt, ist die seit dem Jahr 2009 andauernde Börsenrally nur anteilsmäßig auf ganz wenige Firmen in den USA aufgeteilt. Zusätzlich ist zu bedenken, dass z.B. Facebook bis zum Börsengang im Jahr 2014 noch keinen Euro Gewinn erzielt hatte, ebenso wie die jetzigen Börsenstars, wie der Elektromobil-Hersteller Tesla zwar inzwischen zu den größten und wertvollsten Titel an der Börse gehört, aber auch bis heute keinen Dollar Gewinn verdient hat. Genau in solchen Marktsituationen sollte jedem klar sein, dass die Absicherung momentan die wichtigste Strategie bei einem Investment an den Börsen ist.

Fragen Sie uns, mit welchen Strategien Sie vom Boom profitieren können und dennoch bei einem Einbruch auf der sicheren Seite sein können.

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Mittwoch, 2. August 2017

Experte warnt: Ein Ansturm auf Gold löst die nächste Finanzkrise aus

Quelle: pixabay.de
"[...] Es gibt viel zu wenig Gold, um all die an der Börse gehandelten Lieferverpflichtungen zu erfüllen. Die Folge: Bei Goldlieferungen kommt es immer häufiger zu Engpässen und Betrug. Das Umfeld ist reif für einen Lieferausfall, der hohe Wellen schlagen wird.
[...] Schwinden der COMEX-Lagerbestände, Rückführung von Gold nach Europa, zielstrebiger Golderwerb durch China, zunehmende Lagerung von Gold bei privaten Anbietern außerhalb des Bankensystems, illegales Ersetzen von Goldbarren sowie Fälschungen – beschleunigen sich. Das Ergebnis ist eine immer größere, auf dem Kopf stehende Pyramide von Goldderivaten, die auf einem immer kleineren Umlaufbestand an physischem Gold ruht.
[...] Fällt die erste Lieferung aus, erbebt das Finanzsystem [...] Sobald es dazu kommt, werden sämtliche Anleger, die einen papierenen Anspruch auf Gold haben, zur selben Zeit physisches Gold verlangen. Der Goldpreis wird in die Hohe schießen und die Intermediäre werden verzweifelt versuchen, immer knapper werdendes physisches Gold zu kaufen, um die versprochenen Lieferungen durchführen zu können. Auch Institutionen, die vorher nicht an Gold interessiert waren, werden plötzlich Gold in ihre Portfolios aufnehmen wollen, wodurch der Preisdruck nach oben sich noch verstärken wird.[...] Und alle, die noch kein Gold haben, werden überhaupt nicht mehr in der Lage sein, welches zu bekommen – für kein Geld der Welt.Das Finanzsystem wird von Glück reden können, wenn eine Gold-Kaufpanik auf Gold beschränkt bleibt und nicht auf die Kapitalmärkte übergreift. [...]" (Quelle: Focus)

Expertentipp:

Dieser Artikel ist sehr gut und sehr wichtig, denn die Tatsache, dass eine Tonne deutsches Gold bis zu zehnmal verkauft werden kann und selbst diese eine Tonne Gold geleast sein und unter Umständen vom Leasinggeber vom Markt genommen werden kann, sollte jedem Anleger bewusst sein.
Darum bekommen Sie bei unserem Edelmetall-Spezialisten, Gold ausschließlich in physischer Form. Das bedeutet, Sie halten Ihr Gold in Ihren Händen und haben es nicht nur am Papier, als Investment.

Dass viele Österreicher ihren Notgroschen nur auf ihrem Konto oder Sparbuch haben, ist sicher auch eine falsche Strategie. Denn im Fall der Fälle, wie im Artikel beschrieben, sollten Sie auf jeden Fall 10-25% Ihres  Notgroschens zur Hand haben.

Weitere Vorteile die Sie genießen, wenn Sie über uns Gold erwerben: Sie kaufen zu einem günstigen Einkaufspreis, es ist geprüft und zertifiziert. Kurz gesagt, Sie sind auf jeden Fall auf der sicheren Seite und können sich so etwas auf jedem Fall ersparen: WKÖ warnt: Unseriöse Anbieter nützen Gold-Boom «DiePresse.com


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